ZIELE UND METHODIK

Die Kulturentwicklungsplanung der Stadt Gera mit der Perspektive 2030 wird in einem schlanken Verfahren erarbeitet. Den Mittelpunkt des Prozesses bilden zwei Workshops mit Akteuren*innen des Kulturbereichs und aus angrenzenden Feldern. Die Workshops beleuchten im Kern explizit das Thema Vernetzung. Gemeinsam wird der Frage nachgegangen, wie man die gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen in der Stadt Gera (u. a. demografischer Wandel, Spaltung der Gesellschaft, Digitalisierung usw.) mittels Kooperationen im und mit dem Kulturbereich gestalten und verhandeln kann. Hintergrund der Kulturentwicklungsplanung ist die avisierte Bewerbung der Stadt Gera um den Titel »Europas Kulturhauptstadt 2025«, die die Vorlage und den politischen Beschluss einer für sich stehenden städtischen Kulturstrategie als obligatorisches Kriterium beinhaltet.


Übersicht des sequentiellen Methoden-Designs:

  • Analyse der Ausgangssituation (desk-reserach, auch unter Einbeziehung vorliegender Konzeptionen, z.B. Marketing-Konzept, und laufender Prozesse, z.B. Museumskonzeption etc.)
  • Online-Befragung zur Kulturentwicklung UMFRAGE - MEINUNG SAGEN 
  • Bestandsaufnahme kulturelle Infrastruktur (cultural mapping)
  • 1. Kulturvernetzungsworkshop (Kern: Ideenwettbewerb Kooperationen im Feld der sechs Handlungsfelder)
  • 2. Kulturvernetzungsworkshop
  • Workshop mit dem Geraer Stadtrat zur Kulturentwicklung
  • Zusammenfassung des Prozesses in einem Abschlussbericht
  • Politischer Beschluss der KEP inkl. erste Beschlüsse zu einzelnen Maßnahmen

 


26. März 2019

1. Kulturvernetzungsworkshop

 

07. Mai 2019

2. Kulturvernetzungsworkshop

 

 


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